• El Sabinar

    El Sabinar

    Das Besondere an den hier wachsenden Bäumen sind ihre bizarren Formen.

  • La Dehesa

    La Dehesa

    Die Bewohner Sabinosas und El Pinars ließen von Hirten früher ihre Schafe und Ziegen zum Weiden auf die Dehesa treiben.

  • Der Laurisilva

    Der Laurisilva

    Der immergrüne Lorbeerwald erfüllt eine wesentliche Funktion für das Klima und die Pflanzenwelt auf der Insel.

  • El Golfo

    El Golfo

    Vor ca. 50.000 Jahren schaffte es schließlich ein Erdbeben, dass die enormen Felsen ihrem eigenen Gewicht nicht mehr standhielten und sich eine Masse von 300 km³ ablöste und ins Meer hinunter stürzte.

  • El Julán

    El Julán

    Die Punta de Orchilla mit seinem Leuchtturm am südwestlichen Ende von El Julán und dem westlichsten Ende der Kanarischen Inseln überhaupt wurde einst von Ptolemäus als Nullmeridian verortet.

  • Die Vulkanlandschaft

    Die Vulkanlandschaft

    Vulkankegeln reihen sich aneinander, Seillava erstreckt sich soweit das Auge reicht, Lavaströme, die auf dem Weg zum Meer erstarrt sind, vermitteln einen Eindruck von der Dynamik eines Vulkanausbruchs.

  • Die Cumbre

    Die Cumbre

    Die Passatwolken bleiben an dessen Nordseite hängen und regnen sich so über dem Golfo-Tal aus, das in den Genuss einer besonderen Fruchbarkeit kommt.

Die Landschaft

Im Vergleich zu den größeren Nachbarinseln hat der Tourismus auf El Hierro noch kaum Fuß gefasst. Daher finden wir dort nahezu unberührte Landschaften vor, die in ihrer Vielseitigkeit kaum zu übertreffen sind.
Großflächige geographische Gebiete sind zum Beispiel die Weidenflächen von La Dehesa im Westen, das von mächtigen Berghängen umgebene El Golfo-Tal im Nordwesten sowie die abfallenden Steilflächen des El Julán im Südwesten. 
Bedenkt man, dass El Hierro die kleinste Insel des Kanarischen Archipels ist, existiert dort eine enorme landschaftliche Vielfalt. So gibt es zum Beispiel entlang der Gipfelregion dicht bewaldete sowie agrarwirtschaftlich genutzte Flächen, während man im äußersten Süden und Westen karge Lavalandschaften vorfindet.

Landschaftliche Besonderheiten wie die umgeknickten Wacholderbäume El Sabinars oder der märchenhafte Nebelwald Laurisilva überzeugen sowohl mit einer interessanten Optik, als auch einer stimmigen Atmosphäre.
Genießen Sie die einzigartige landschaftliche Vielfalt der kleinsten Kanarischen Insel und überzeugen Sie sich von ihrer Schönheit und Skurrilität.
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  • GEQUO Reisemagazin

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