• Los Letreros

    Los Letreros

    Die Zeichnungen von Los Letreros befinden sich auf zum Meer hin abfallenden, langen Felsplatten.

  • Lagarto gigante

    Lagarto gigante

    Lagarto gigante erkennt man an einem dunkelgrau-bräunlichen Schuppenpanzer, der über eine helle Musterung an den Seiten verfügt.

  • Ecomuseo Guinea

    Ecomuseo Guinea

    Archäologische Funde belegen, dass bereits die Bimbaches vor der spanischen Eroberung diese Zone bewohnten.

  • Punta de Orchilla

    Punta de Orchilla

    Beinahe jedes europäische Land besaß seinen eigenen Nullmeridian, in der Regel die jeweilige Hauptstadt bzw. deren Sternwarte.

Das Reisemagazin

Manches Außergewöhnliche erwartet Besucher von El Hierro auf dieser Insel: Inschriften aus grauer Vorzeit, riesige Reptilien, ein Museumsdorf und der einstmals westlichste Punkt der bekannten Welt gehören dazu.
Los Letreros sind Steingravuren der Ureinwohner El Hierros. Auf organisierten Touren kann man die archäologische Fundstelle besichtigen und auf diese Weise einen Blick Jahrtausende zurück werfen, auf eine Zeit, als auf El Hierro noch die Bimbaches, die Nachkommen berberischer Einwanderer lebten.
Nicht ganz soweit in die Geschichte zurück geht das Ecomuseo Guinea. In dem Museumsdorf wird die auf El Hierro noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts vorherrschende Lebenswelt dargestellt. Über Jahrhunderte hatte sich hier nichts verändert.

Direkt neben dem Museumsdorf befindet sich die Zuchtstation für die Rieseneidechsen El Hierros, die Lagarto gigante. Das Tier, das bis zu 75 Zentimeter lang werden kann, galt lange als ausgestorben. Insbesondere die Veränderungen infolge der spanischen Kolonisierung haben dem fernen Verwandten der Dinosaurier hart zugesetzt.
Im äußersten Westen der Insel findet man schließlich die Punta de Orchilla. Seit der Antike galt dieser Ort als der letzte Außenposten der bekannten Welt. Damals wurde diese Stelle als Nullmeridian festgesetzt. Erst im 19. Jahrhundert verlor sie diese Funktion an Greenwich.
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  • GEQUO Reisemagazin

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